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Bei den meisten Web-Projekten setze ich auf verschiedene externe Projekte und Frameworks. Sei es Bootstrap, JQuery oder FontAwesome und weitere Klassen oder Plugins. Meistens ist es dann ein Problem, die verschiedenen Versionen und externen Scripts auf einem aktuellen Stand zu halten, zu organisieren oder kontrollieren, welche Version untereinander notwendig ist, um alle Abhängigkeiten (auch die des eigenen Projekts) zu erfüllen.
Um die jeweils aktuellen oder selbst gesetzten festen Versionen von Bootstrap & Co. zu halten, gibt es Nodejs/NPM. Sämtliche Pakete werden dabei in ein Verzeichnis „node_modules“ installiert. Doch wie sieht eine praktikable Lösung aus, mittels welcher diese Bibliotheken im eigenen Web-Projekt gehalten werden?
Genau hier kommt der „Workflow-Enhancer“ Gulp.js ins Spiel. Gulp sorgt dafür, dass die entscheidenden Scripts aus dem Verzeichnis node_modules in das eigene Web-Verzeichnis geführt werden (beispielsweise /js, /css, /fonts, etc.) und ggf. SASS–Code aus Bootstrap und eigenem Code in CSS kompiliert wird. Dazu ist in der DEV-Umgebung ein File-Watcher aktiv, welcher in Echtzeit geschriebenen SASS-Code kompiliert und ins CSS-Verzeichnis schreibt.
Im Anschluss (nicht Teil dieses Beitrags) kann über eine Aufgabe via Gulp der gesamte JS- und CSS-Code für die Produktiv-Umgebung komprimiert werden. Perfekt!

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