13 Ergebnisse für die Suche nach "" gefunden:

Quick-Tipp: Oft benötigt und oft – je nach Projektanforderung – via PHP aufwändig zusammenprogrammiert: Es geht um die „active“-Klasse für Bootstrap (oder andere) Navigations-Bars (.navbar). Dies lässt sich relativ einfach und mit 4 Zeilen Code in JavaScript auf Basis von JQuery erledigen.
Im Web-Projekt nutzt man in der Entwicklungsumgebung am Besten eine eigene Script-Datei für die eigenen JavaScripts außerhalb der zusätzlich geladenen Scripts. Für die Produktionsumgebung werden sämtliche Scripts i.d.R. sowieso komprimiert („minified“).

$(document).ready(function($){ var url = window.location.href; //alert(window.location.href); // Funktioniert auch mit anderen Parametern wie // window.location.pathname $('.navbar li a[href="'+url+'"]').addClass('active'); });

Im Grunde sind es sogar nur zwei Zeilen Code, da die Entscheidenden Zeilen im obigen Code in Zeile 2 und 6 stehen: In Zeile 2 wird die Variable „url“ definiert und mit dem Wert der aktuellen URL besetzt. Was selbst angepasst werden muss, allerdings für Bootstrap-Navbars so bereits passt: Die Klasse („.navbar“) und die Struktur (li->a).

Bei den meisten Web-Projekten setze ich auf verschiedene externe Projekte und Frameworks. Sei es Bootstrap, JQuery oder FontAwesome und weitere Klassen oder Plugins. Meistens ist es dann ein Problem, die verschiedenen Versionen und externen Scripts auf einem aktuellen Stand zu halten, zu organisieren oder kontrollieren, welche Version untereinander notwendig ist, um alle Abhängigkeiten (auch die des eigenen Projekts) zu erfüllen.
Um die jeweils aktuellen oder selbst gesetzten festen Versionen von Bootstrap & Co. zu halten, gibt es Nodejs/NPM. Sämtliche Pakete werden dabei in ein Verzeichnis „node_modules“ installiert. Doch wie sieht eine praktikable Lösung aus, mittels welcher diese Bibliotheken im eigenen Web-Projekt gehalten werden?
Genau hier kommt der „Workflow-Enhancer“ Gulp.js ins Spiel. Gulp sorgt dafür, dass die entscheidenden Scripts aus dem Verzeichnis node_modules in das eigene Web-Verzeichnis geführt werden (beispielsweise /js, /css, /fonts, etc.) und ggf. SASS–Code aus Bootstrap und eigenem Code in CSS kompiliert wird. Dazu ist in der DEV-Umgebung ein File-Watcher aktiv, welcher in Echtzeit geschriebenen SASS-Code kompiliert und ins CSS-Verzeichnis schreibt.
Im Anschluss (nicht Teil dieses Beitrags) kann über eine Aufgabe via Gulp der gesamte JS- und CSS-Code für die Produktiv-Umgebung komprimiert werden. Perfekt!

Weiterlesen

In diesem Beitrag zeige ich eine einfache Lösung, wie Du mit Docker, Gitlab und PhpStorm eine schnelle, lokale Entwicklungsumgebung einrichtest. Dies ist vor allem dann ganz gut, wenn Du ein WordPress-Template oder -Plugin entwickeln möchtest.

Kurz gesagt: Im Anschluss wirst Du Deine Projekt-Daten für Dein Template oder Plugin auf Gitlab.com ablegen und entwickelst dabei dein Projekt lokal auf Deinem Rechner. Der komplette WordPress-Code wird dabei natürlich nicht via git getrackt. PhpStorm eignet sich für die WordPress-Entwicklung sehr gut – Du kannst allerdings auch jeden anderen Editor verwenden. Dabei musst du eben die Docker-Befehle von Hand eingeben. Es ist allerdings so oder so eine gute Idee, die einzelnen Docker-Befehle manuell zumindest kennenzulernen.

Weiterlesen

Der VfB im Liga-Vergleich

von |    8. Juni 2019 , 07:28 Uhr

Die Ausgliederung bringt Geld und sollte den VfB an die Spitze der Liga führen. Es kam anders. Die Anteile der VfB Stuttgart 1893 AG, die verkauft werden sollen, belaufen sich auf ca. 100 Mio. €. Doch reicht das auch generell, um den VfB an die Big Player der Bundesliga heranzuführen?

Der VfB hat laut transfermarkt.de einen Kader-Gesamtwert von 127 Mio. € (inkl. Benjamin Pavard mit 30 Mio. €) – im Liga-Vergleich ist das ein Wert, der in etwa den Summen der Absteiger entspricht. Hannover 96: 89,10 Mio. €, 1. FC Nürnberg: 55 Mio. €.

Der SC Freiburg mit 115 Mio. €, der FC Augsburg mit 119 Mio. € performt in etwa auf einem Level mit dem VfB Stuttgart. Beide Vereine waren ja u.a. Mitkonkurrenten im Abstiegskampf. Der FC Schalke mit 211 Mio. € ebenfalls.

Vergleicht man diese Werte jetzt mit der Spitze der Bundesliga, so findet man dort auch die Kaderspitzenwerte: FC Bayern mit 751 Mio. €, Borussia Dortmund mit 608 Mio. €, RB Leipzig mit 476 Mio. € und Bayer 04 Leverkusen mit 413 Mio. €.

Weiterlesen

Was hat dich bloß so ruiniert?

von |    31. Mai 2019 , 19:02 Uhr

Der VfB ist 2016 kurz und schmerzlos abgestiegen. Nur drei Jahre später erwischt es den Club wieder – wenn auch dieses Mal mit bangem hoffen und Leiden bis zur letzten Spielminute über die Relegation.

Vor einigen Jahren sahen die Mitglieder schon Probleme innerhalb der Strukturen des VfB. Die Vereins-Oberen greifen zu sehr ins operative Geschäft ein, planen für einen Fußball-Verein völlig falsch und setzen auch bei Transfers aufs falsche Boot. Hatte man vor einigen Jahren noch zumindest die Chance, sich mit dem Instrument des e.V. zu wehren, nämlich der Mitgliederversammlung (MV) – so ist diese Chance inzwischen abgewählt. Mehrheitlich. Vom allerdümmsten Kalb.

Auf die Besetzung des Aufsichtsrats oder Vorstands der AG hat die Mitgliederversammlung keinen direkten Einfluss mehr.

Weiterlesen